Eines können wir Euch ganz sicher versprechen: Das verrückte Hotel Tartüff ist einen Besuch wert und macht wahnsinnig viel Spaß.
Die Eröffnungsveranstaltung zur neuen Attraktion im Berliner Themenbereich des Phantasialands am Dienstag, den 26. Juni 2012 war ein tolles Erlebnis. Passend zum Ereignis hat das Phantasialand eine “Sonderausgabe” des Berliner Tagesblattes exklusiv für die Besucher dieses Abends herausgegeben. Besser hätten wir die Veranstaltung und die Attraktion nicht beschreiben können, daher möchten wir, anstelle eines eigenen Berichtes, Auszüge daraus auf Euch wirken lassen.
Berlin steht Kopf!
Mit Pauken, Pomp und Gloria sollte Das verrückte Hotel Tartüff, DIE neue Adresse in Berlin, eröffnet werden. Es war auch alles bis ins Detail geplant und austartüfftelt, das Hotel auf Hochglanz gepompt und das Personal sozusagen “auf Position”.
Doch schon auf dem Weg zum Hotel, am Pferdekarussell und Heinos Kaffeehaus vorbei entlang der Prachtstraße, merkt man, irgendetwas ist merkwürdig – hier läuft etwas schief. Vom roten Teppich keine Spur und ein schräges Drunter und Drüber lag in der Berliner Luft.Als sich alle geladenen Gäste vor dem Hotel eingefunden hatten, mit einer süffig-tartüffigen Brause in der Hand, nahm das Chaos endgültig seinen Lauf.
Der Bürgermeister wollte seines Amtes walten und dem Hoteldirektor Otto von Böcklstett feierlich die Schlüssel übergeben… Doch dieser war schrägerweise nicht aufzufinden.
Die Eröffnung stand auf dem Spiel, die Situation drohte zu tohuwabohusieren. Doch auf das Personal war Verlass und das Zimmermädchen Gloria sorgte für erstklassig-schräges Enterverdrehmaint. Dank des beherzten Improvisations-Einsatzes erhielt Das verrückte Hotel Tartüff letztlich eine Einweihung, die seinem Namen alle Ehre machte – eine Eröffnung der besonderen Art und alles andere als normal!Das verrückte Hotel Tartüff ist absolut verdient das erste Haus am Platz, bietet es doch auf drei Etagen und in 27 Räumen ordentlich viel Platz für krumm & schief, rauf & runter und vor allem drunter & drüber!
Darüber hinaus macht das Hotel einfach mächtig viel Plaisir! Das war auch der einstimmige Tenor der geladenen Gäste nach ihrer verdreht-schiefen Entdeckungstour durch Das verrückte Hotel Tartüff. Man sah ihnen den Spaß an, den ihnen dieses charmant-schräge Hotel mit seiner speziellen und einzigartigen Sicht auf die Dinge bereitet hat. Und wie sie die vielen liebevollen und versteckten Details, die Überraschungen und das Mobiliar, das fast ein Eigenleben zu führen scheint, in Staunen versetzt haben und den Gästen ein Lächeln ins Gesicht zauberten.Nach der schräg-verrückten Entdeckungsreise durch das Hotel Tartüff erwartete die Ehrengäste eine kulinarische Reise durch ganz Berlin. Die Speisen, die der Chef de Cuisine eigens für die Eröffnung kreiert hatte, wurden ihnen im herrlichen Ambiente des Kaiserplatzes gereicht.
Ein perfekter Ort für eine nicht ganz so perfekte Eröffnung.Ein Ort, an dem alles möglich ist, genauso phantastisch, einmalig und besonders wie Das verrückte Hotel Tartüff!
Unser Fazit fällt durchweg positiv aus, auch wenn hier und da Kleinigkeiten, die bestimmt nur sehr wenigen Gästen auffallen werden, noch ver- oder geändert werden, wie uns Sebastian Jonas, Mitarbeiter der Projektabteilung des Phantasialands, in einem Gespräch nach der Eröffnung berichtete. Viel Spaß und Freude werden die Besucher des Parks in der neuen Attraktion haben. Und es ist für jeden, der genau hinschaut, deutlich zu erkennen, wie viel Arbeit, Mühe und Planung, aber auch Liebe zum Detail und Sorgfalt in diesem “Hotel” stecken.
Die Verbindung zwischen alten und neuen Elementen, die Anwendung neuester Technik und “das gewisse Etwas” ließen uns in jedem Raum, hinter jeder Ecke in eine neue, phantastische Welt eintauchen.
Wir finden: Eine wirklich gut gelungene Attraktion!
Text & Fotos: Tanja und Christian Pradel






Schöner Bericht, schöne Bilder.
Danke dafür.
Sieht interessant aus. Bin jedenfalls neugierig.
Gruß
Sandra